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Meditation: Tiefe Entspannung im Hier und Jetzt

Meditation: Tiefe Entspannung im Hier und Jetzt

Wir alle haben oft viel um die Ohren: wichtige Termine, der Chef drängelt, das Handy klingelt, die Kinder, der oder die Liebste, die Nachbarn oder Freunde – alle wollen was. Sogar die Dinge, die sonst Freude machen, sind einfach nur noch anstrengend. Und dann ist man schnell drin in dem Stress-Hamsterrad und hat das Gefühl, keine Zeit zu haben, um wieder auszusteigen und zu entspannen.

Meditation wirkt entspannend auf Körper und Seele.

Meditation wirkt entspannend auf Körper und Seele.

Die gute Nachricht ist: Die Entspannung ist nur einen Atemzug entfernt. Und man kann jederzeit aussteigen aus dem Hamsterrad. Und zwar ganz einfach, indem ihr kurz die Zeit anhaltet – und achtsam werdet oder meditiert. Das wirkt Wunder. Zum Glück wissen das immer mehr Menschen. Sogar die Forschung hat gezeigt, dass sich Meditation positiv auf Psyche und Körper auswirkt. Du bist konzentrierter, weniger gestresst, einfach ausgeglichener.

Das ist natürlich keine neue Erkenntnis: Yogis haben in Indien schon vor 5.000 Jahren meditiert. Die Gebetsmeditationen zum Beispiel waren eine Kombination aus Atemübungen und Fokussierung. Aus dieser Spiritualität stammen zwei meditative Traditionen Indiens: Yoga und Buddhismus. Zumindest Yoga hat schon seit langem auch bei uns die „esoterische Nische“ verlassen. Mittlerweile ist zum Yoga zu gehen genauso selbstverständlich geworden wie Badminton oder Tennis spielen. Und Unternehmen wie etwa Google und Apple bieten ihren Mitarbeitern Yoga- und Meditationskurse an, weil sie festgestellt haben: sie arbeiten dann effizienter, zufriedener, schneller. Und Erfolge stellen sich leichter ein.

Traditionelle Meditation und Entspannung wie Yoga macht uns gelassener.

Aber nicht nur traditionelle Meditation macht uns gelassener. Auch ganz einfache Achtsamkeitsübungen helfen dabei, zu entspannen – und sie lassen sich wunderbar in den Alltag integrieren. Dafür müsst ihr nur eines tun: euch genau auf das konzentrieren, was ihr gerade tut. Atmen zum Beispiel. Oder Zähneputzen. Abwaschen. Die Konzentration auf diesen einen Moment, auf das Hier und Jetzt, führt dazu, dass die Gedanken nicht mehr kreisen – und ihr euch entspannt.

Meditation und entspannend ist auch die Konzentration auf den einen Moment des Abwaschens.

Einfach auf den Atem hören

Wenn ihr aber richtig meditieren wollt, solltet ihr euch dafür einen schönen Meditationsplatz suchen, an dem ihr euch wohl fühlt. Und: ihr solltet für Ruhe sorgen. Schaltet also das Handy aus. Und setzt euch dann auf eine Yogamatte oder ein Handtuch – am Anfang am besten in den Schneidersitz, später gern auch in den Lotus-Sitz. Wenn es angenehmer für euch ist, könnt ihr euch aber auch auf einen Stuhl setzen und meditieren – in erster Linie soll es angenehm für euch sein.

Besonders wichtig bei der Meditation und Entspannung ist die Atmung.

Besonders wichtig beim Meditieren ist, dass eure Wirbelsäule aufrecht ist. Ein aufrechter Rücken bewirkt, dass sich die Brust öffnet und ihr frei atmen könnt. Stellt euch am besten den Wecker auf 10 Minuten – länger muss eure Meditation gar nicht dauern. Prüft währenddessen immer wieder eure Körperhaltung: der Rücken aufrecht, die Schultern locker, das Gesamtgefühl entspannt.

Während der Meditation konzentriert euch dann auf euren Atem – achtet dabei auf jedes kleine Detail. Früher oder später werden euch eure Gedanken wieder davon ablenken. Das macht aber nichts – wenn das passiert, führt eure Aufmerksamkeit einfach wieder zurück zum Atem. Ihr werdet merken, dass ihr immer tiefer entspannt. Diesen Zustand solltet ihr versuchen, mit in den Alltag zurückzunehmen. Wenn der Wecker also nach 10 Minuten klingelt, lasst es langsam angehen und nehmt die neu gewonnene Energie mit.

Und wenn sie irgendwann nachlässt, dann ist es vielleicht auch einfach an der Zeit, sich mit einem guten Buch aufs Sofa oder in einen Sessel zu legen und dort neue Kraft zu tanken.

Nach der Meditation ist es entspannend, es sich mit einem Buch auf dem Stressless Sofa gemütlich zu machen.

Und morgen könnt ihr dann wieder mit einer schönen Meditation in den neuen Tag starten. Viel Spaß – und gute Entspannung!

 

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