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Unsere 5 liebsten Filme aus Norwegen

Unsere 5 liebsten Filme aus Norwegen

Im kalten Februar öffnete die Berlinale, die Internationalen Filmfestspiele Berlin, erneut ihre Türen und zelebrierte zum 67. Mal die ganze Welt des Films. Auch in diesem Jahr wurde wieder ein internationales und vielfältiges Filmprogramm geboten, das das Herz eines jeden Filmliebhabers höher schlagen ließ.

Unter anderem war diesmal die deutsch-norwegische Koproduktion „Helle Nächte“ (Regie und Buch: Thomas Arslan) zum Wettbewerb eingereicht worden und feierte auf der Berlinale seine Premiere. Einen Goldenen Bären konnte der Film zwar nicht gewinnen, hat uns aber dazu angeregt, euch unsere Top 5 liebsten Filme aus Norwegen vorzustellen.

Bereitet euch also euren Lieblingstee zu, greift nach eurer Kuscheldecke und macht es euch auf eurem Fernsehsessel oder im Heimkino gemütlich.

Gemütlich in den Stressless Mayfair Sessel setzen und los gehts mit den liebsten Filme aus Norwegen.

Gemeinsam betreten wir die Welt der Filme aus Norwegen! Hier sind unsere Favoriten:

#1: „Headhunters“ – ein packend inszenierter Thriller aus Norwegen

Der Thriller „Headhunters“ (2011) des norwegischen Regisseurs Morten Tyldum basiert auf dem gleichnamigen Buch von Jo Nesbø und gilt als der kommerziell erfolgreichste Film aus Norwegen überhaupt. Der hochspannende und packend inszenierte Thriller gehört definitiv zu unseren Top 5 der Filme aus Norwegen.

Die Handlung: Roger arbeitet als erfolgreicher Headhunter und lebt mit seiner Frau Diana im Luxus. Was keiner weiß: seinen verschwenderischen Lebensstil finanziert er sich als Kunstdieb. Als Roger erfährt, dass einer seiner neuen Klienten im Besitz eines Rubens-Gemäldes sein soll, wittert Roger seine Chance auf unermesslichen Reichtum….

Für einen Vorgeschmack auf dieses spannende Filmerlebnis schaut euch den Trailer an:

#2: „Pathfinder“ – spannende Story und eindrucksvolle Naturkulisse

Neben einer packenden Story bietet euch der preisgekrönte Abenteuerfilm „Pathfinder“ (1987) von Nils Gaup atemberaubende Landschaftsaufnahmen aus der Finnmark ganz im Norden Norwegens. Der samisch-norwegische Regisseur Gaup greift in seinem Film eine Volkssage der Samen auf:

Nach einer Jagd kehrt der 16-jährige Aigin zurück in sein Dorf und muss mit Entsetzen feststellen, dass seine Familie von den Kriegern des baltischen Volks der Tschuden getötet wurde. Er ergreift die rettende Flucht in ein Nachbarlager, die jedoch nicht unbemerkt bleibt.

Mit Blick auf die faszinierende Fjord-Landschaft lässt sich in Norwegen im Frühling gut entspannen – am besten in einem Stressless Sessel.

#3: „Auf Anfang“ – einer der experimentellsten Filme aus Norwegen

Der Film „Auf Anfang” von Joachim Trier aus dem Jahr 2006 erzählt in Erzähltechnik und Form dynamisch und experimentell die rührende Geschichte von Erik und Phillip, die beide von einer Schriftstellerkarriere träumen. Während Phillip schließlich eine Zusage von einem Verlag erhält und über Nacht ein bekannter norwegischer Schriftsteller wird, bleibt Erik eher erfolglos zurück. Der plötzliche Ruhm überrumpelt Phillip, der dem Druck weitere Erfolgsgeschichten zu schreiben, nicht standhält.

#4: „Elling“ – hintersinnig und mit viel Liebe fürs Skurrile

Die mehrfach mit Preisen ausgezeichnete hintersinnige Komödie „Elling“ (2001) war in Norwegen ein Kassenschlager und lockte jeden fünften Norweger in die Kinos. Der Spielfilm von Petter Næss basiert auf den Elling-Romanen des norwegischen Autors Ingvar Ambjørnsen.

Worum es geht? Der psychisch labile Elling und sein Zimmergenosse Kjell werden aus der Psychiatrie entlassen und beziehen im Rahmen eines Resozialisations-Programms gemeinsam eine WG in Oslo. Sie werden von dem Sozialarbeiter Frank unterstützt, der versucht, die beiden Männer in einen normalen Alltag zu integrieren. Während Ellings Mitbewohner nur noch Augen für die schwangere Nachbarin hat, entdeckt Elling eine ganz andere Liebe: die Poesie…

#5: „Sofies Welt“ – eine Reise durch die Philosophie

Ein Unbekannter schickt der 14-jährigen Schülerin Sofie Briefe zu, die lediglich die Fragen „Wer bist Du?“ und „Woher kommt die Welt?“ beinhalten. Sofie beginnt, sich mit den Fragen des Unbekannten auseinanderzusetzen und begibt sich auf eine spannende Reise durch die Geschichte der Philosophie, die in eine Selbstfindungsreise übergeht. Ein emotionaler Film zum Entspannen und zum Sinnieren über philosophische Fragen. Der Spielfilm „Sofies Welt“ entstand 1999 unter der Regie von Erik Gustavson und basiert auf dem gleichnamigen Roman des norwegischen Schriftsteller Jostein Gaarder.

Wir hoffen, dass unsere Auswahl der Filme aus Norwegen euch anspricht und wünschen erholsame und entspannte Stunden – im besten Fall in einem bequemen Stressless Heimkinosessel.

Entspannte Stunden mit Filme aus Norwegen lassen sich im Stressless Heimkino Arion genießen.

 

 

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